Gesund und schlank durch die Feiertage

Es ist schon echt nicht leicht im Dezember nicht zuzunehmen, wo doch überall Leckereien stehen und einen anstrahlen. Dennoch ist es möglich. Forscher des Neuro-Linguistischen Programmierens haben herausgefunden, dass Genuss und ein gesundes Körpergewicht ganz selbstverständlich Hand in Hand gehen können.


Also man muss nicht hungern, um schlank zu bleiben. NLP-Praktiker zeigen eine interessante fünfteilige Strategie zu einer Ernährungsweise, die schmeckt, genussvoll ist und dennoch das Idealgewicht bewahrt. Damit wird es für jeden möglich, Ungesundes abzulehnen und sich dennoch glücklich und keineswegs als Opfer eines quälenden Verzichts zu fühlen.


Die meisten von uns fühlen sich ihren Gelüsten vollkommen ausgeliefert. Wir sehen etwas Appetitliches und schon beginnt unser Gehirn sich vorzustellen, wie köstlich uns die Speise schmecken würde... Gemein oder? Dieses Muster läuft ganz ohne unser Zutun ab, sobald wir uns mit einer Essensentscheidung konfrontiert sehen. Bevor wir auch nur einen Gedanken an das Nein-Sagen verschwendet haben, hat sich unsere Gier schon verselbständigt – und wie ferngesteuert greifen wir zu. Nach dem Genuss kommt meist die Reue und wir bedauern die Entscheidung.


5 Schritte zum besseren Genuss:


1. Seht euch das Essen an, was so verführerisch erscheint. Sobald euch etwas Essbares unterkommt, das den Appetit anregt, schaltet euer Gehirn ein. Die unbewussten Zeiten sind vorbei! Sagt euch klipp und klar, dass niemand euch zum Essen zwingen wird. Es ist also deine alleinige Entscheidung, ob du der Verführung nachgeben wirst oder nicht.


2. Stell dir vor, wie du den Happen vernaschst. Genieß den Augenblick! Du bist und bleibst ganz Herr über dich selbst. Möglicherweise fühlt sich das Verlangen nach dem Leckerbissen fast schon übermächtig an. Aber du bleibst stark!


3. Stell dir nun vor, den Bissen zu schlucken. Fühle wie der Bissen über den Hals in den Magen wandert, um dort für die nächsten Stunden zu verweilen. Versuch dir das Gefühl des Verdauungsvorgangs zu vergegenwärtigen. Wie wird sich dein Bauch anfühlen? Wirst du an Völlegefühl oder Aufstoßen leiden? Oder wird sich dein Bauch leicht und wohl fühlen? Wie wird sich dein gesamter Körper fühlen? Fühlst du dich anschließend wirklich gut oder eher schwerfällig? Wie geht es deinem Energie-Level? Bist du danach fit, agil und fröhlich oder eher müde sein und schlapp?


4. Stell dir die entscheidende Frage:

"Will ich das Gefühl haben, das mir der Verzehr dieser Speise geben wird?“


5. Entscheide dich!

Wenn deine Antwort positiv ausfällt und du denkst: "Ja, so will ich empfinden“, dann gib der Verlockung mit gutem Gewissen nach.

Wenn die Antwort aber negativ ausfällt und du denkst: "Nein, so will ich mich auf keinen Fall fühlen!“, lass die Speise liegen und verschwende keinen Gedanken mehr daran.


Ergebnis: Die bis zu diesem Zeitpunkt unwiderstehlich scheinende Versuchung löst sich plötzlich im Nichts auf. Probier es aus!


Es ist schon wichtig auf seinen Körper zu hören und ihm vor allem zu zu hören und ein bewusstes Körpergefühl aufzubauen. Das ist letztlich der Trick schlanker Menschen. Sie hören auf ihren Körper. Natürlich bedarf es ein wenig Übung und natürlich darf man auch mal Schlemmen und der Versuchung nachgeben. Es ist vielmehr ein Training für den Alltag. Damit eben die Völlerei nicht 365 Tage über euch siegt.


Ich wünsche euch allen besinnliche Feiertage und ein frohes Weihnachtsfest mit euren Liebsten. Nach Weihnachten dürft ihr euch auf einen Beitrag zum Thema Nackenschmerzen freuen. Ein großes Problem für viele Menschen. Was ihr tun könnt, erfahrt ihr nächsten Dienstag.






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