Autoimmunerkrankungen - Abhilfe und Linderung

Autoimmunerkrankungen gelten offiziell als unheilbar. Allerdings habe ich in meinem Bekanntenkreis einige, die es tatsächlich mit Hilfe von natürheilkundlichen Ärzten geschafft haben, eine Linderung zu erzielen und die Krankheit zum Stillstand zu bringen.

Ich möchte gleich betonen, ich bin kein Arzt. Ich bin Fitnesstrainer und Ernährungsberater und beschägtige mich aus reinem Interesse mit dem Thema Gesundheit. Es ist für mich spannend wie viel wir selber nur durch Ernährung erreichen können ohne gleich zur Chemiekeule greifen zu müssen. Der Artikel gibt vielleicht dem ein oder anderen eine Inspiration und dient als Hilfestellung für Betroffene.


Was ist eine Autoimmunerkrankung? Dabei richtet sich das eigene Immunsystem gegen einen selber statt sich auf Keime zu konzentrieren. Die Ursache ist unbekannt. Vermutlich liegt es an einer hormonellen Störung wie etwa in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Aber auch Stress und Rauchen sollen es begünstigen ebenso wie einige Viren und Belastungen von Aluminium, Squalen (ölige Substanzen) und Schwermetalle wie Quecksilber und Blei. Nun fragt man sich wie man mit Quecksilber in Verbindung kommen kann. Das ich sehr impfkritisch bin, das wissen viele bereits. Aber ob man nun viel oder wenig von Impfungen hält, sie enthalten eben diese Schwermetalle und das ist lange schon kein Geheimnis mehr. Und eins steht fest, so viele Autoimmunkranke hatten wir noch nie und es wurde auch noch nie so viel geimpft wie heute. 6-fach Impfungen für Neugeborene, bald 9-fach. Das grenzt alles schon an Wahnsinn. Aber so lange es so viele zulassen, wird sich daran nichts ändern. Angst ist ein starker Motivator, wenn nicht der mächtigste. Aber wir sollten alle immer skeptisch bleiben, wenn man nur über Angst versucht uns zu etwas zu bewegen und Gegenmeinungen kritisiert und niedermacht. Dieses Gespür haben wir doch eigentlich alle in uns und das dürfen wir nicht verlieren oder ausschalten und gutgläubig alles mit uns und unseren Kindern machen lassen. Ich möchte auch niemanden belehren, das steht mir nicht zu und ist auch nicht meine Aufgabe. Es kann jeder selber nachlesen oder recherchieren, wenn einem was daran liegt und man schlichtweg nicht zu bequem ist. Denn Fakt ist, der Pharmaindustrie ist eure Gesundheit nicht wirklich wichtig. Nur chronisch Kranke bringen Geld. Und wer glaubt, dass die Gesetze und die Regierung das verbieten würden, der ist tatsächlich sehr naiv. Denn der Staat braucht zum einen Steuern und das kommt nun mal von den Unternehmen und zum anderen ist die Rentenkasse schon lange leer. Also wäre es ungünstig, wenn plötzlich alle 70, 80, 90 oder älter werden würden. Das als Exkurs zum Nachdenken wo unsere Zivilerkrankungen so plötzlich alle herkommen. Es gibt nun drei Möglichkeiten damit umzugehen: Anfangen zu recherchieren und alternative Medien nutzen, ignorieren und auf sturr stellen oder wie so viele schimpfen, hetzen und pöbeln. Es ist die Angst, dass man durch eine andere Sicht der Dinge das bestehende Weltbild zerstören könnte. Dazu ist es sehr schwer, Fehler einzugestehen und es macht einen ja auch unglaublich traurig, wenn man mitbekommt, was eben nicht so optimal läuft in dieser Welt. Und auf der anderen Seite gibt es immer Menschen, die es schlichtweg lieben in einer großen Gruppe auf eine Minderheit loszugehen und dumm zu reden statt jede andere Meinung als Bereicherung zu sehen und sie zu überdenken, denn das erfordert Verstand. Man kann wegschauen, ändert aber nichts.


Studie 2015:

Forscher der US-amerikanischen University of Michigan veröffentlichten im Februar 2015 Studienergebnisse, denen zufolge Quecksilber eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen spielt. Studienleiterin Prof. Emily Somers verkündete:

"In unser Studie war die persönliche Belastung des Patienten mit Quecksilber der Hauptrisikofaktor für eine Autoimmunerkrankung."


2013 Erklärung von de Martino und Kollegen

"Impfstoffe können Autoimmunprozesse verursachen, indem sie die Zytokinproduktion aktivieren, für die Entstehung eines anti-idiotypischen Antikörper-Netzwerkes sorgen, die Expression histokompatibler Leukozyt-Antigene fördern, die Modifizierung von Oberflächenantigenen in die Wege leiten, die Entstehung neuer Antigene anregen sowie eine molekulare Mimikrie, eine Bystander-Aktivierung, die Ausbreitung von Epitopen und die polyklonale Aktivierung von B-Zellen verstärken."


2005 im Journal of Autoimmunity

Die Impfung gegen Hepatitis B soll in der Lage sein, so die Forscher rund um Dr. E. Piaggio von verschiedenen französischen Universitätskliniken, "eine zerstörerische Immunantwort zu triggern"


2005 Fachmagazin Vaccine

Veröffentlichung einer Verbindung zwischen viralen Impfungen und der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie z. B. von Arthropathien, neurologischen Störungen oder auch einer Thrombozytopenie.


Artikel 1993:

Barthelow und Classen schrieben dazu im British Medical Journal, dass

"eine ursächliche Verbindung zwischen insulinabhängigem Diabetes mellitus und der HiB-Impfung wahrscheinlich sei."



Zurück zu den Autoimmunerkrankungen:

Kommen wir zu einem weiteren Dilemma der Schulmedizin - Ist die Ursache nicht bekannt, kann man nicht heilen. Es werden einzelne Symptome behandelt, aber nicht der Körper und Mensch als Ganzes gesehen, was meiner Meinung nach bei allen Krankheiten ein gewaltiges Problem der Medizin ist. Es gibt so unglaubliche viele Erkrankungen, dass einem gar nicht bewusst ist, dass es sich hierbei um eine Autoimmunerkrankung handelt. Hier eine Auflistung der häufigsten Autoimmunerkrankungen:

  • Diabetes Typ 1: Das Immunsystem attackiert und zerstört die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die nun kein Insulin mehr ausschütten kann, der Blutzuckerspiegel steigt.

  • Rheumatoide Arthritis: Das Immunsystem greift die Gelenke an.

  • Schuppenflechte: Das Immunsystem greift die Hautzellen an.

  • Multiple Sklerose: Das Immunsystem greift die Myelinscheiden der Nervenzellen im Zentralen Nervensystem an.

  • Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Das Immunsystem greift die Haut, aber auch innere Organe, Gelenke, das Gehirn und das Herz an.

  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa): Im Fokus des Immunsystems steht die Darmschleimhaut, beim Morbus Crohn kann sich der gesamte Verdauungstrakt entzünden, bei Colitis ulcerosa ist es nur der Dickdarm.

  • Morbus Addison (auch Primäre Nebennierenrindeninsuffizienz): Das Immunsystem greift die Nebennierenrinde an, so dass diese keine Hormone mehr bilden kann (Cortisol, Aldosteron, Androgene).

  • Morbus Basedow: Das Immunsystem hat die Schilddrüse im Visier. Die Autoantikörper binden an die Rezeptoren für das Thyreotropin (Hormon, das die Schilddrüse zur Hormonbildung anregt) und führen so zu einer Überfunktion der Schilddrüse.

  • Hashimoto-Thyreoiditis: Das Immunsystem greift die Schilddrüse an und führt langfristig zu einer Unterfunktion und zu einem Untergang des Organs.

  • Sjögren Syndrom: Das Immunsystem greift die Speichel- und Tränendrüsen an, entsprechend leiden die Patienten an Mund- und Augentrockentrockenheit.

  • Myasthenia gravis: Das Immunsystem greift die Rezeptoren an den Muskelzellen (der Skelettmuskulatur) an, so dass jetzt die Signale der Nerven nicht mehr richtig ankommen und sich die Muskeln nicht mehr zielgerichtet bewegen lassen.

  • Zöliakie: Das Immunsystem greift in Gegenwart von Gluten (ein Getreideeiweiss) die Zellen der Darmschleimhaut an.

  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata): Das Immunsystem greift die Haarfollikel an.

  • Vitiligo: Das Immunsystem greift die Melanozyten (pigmentbildenden Zellen) in der Haut an, so dass diese kein Melanin (Hautpigment) mehr bilden können. Die typischen weissen Flecken entstehen.

  • Autoimmune Vaskulitis: Das Immunsystem greift die Blutgefässe an.

  • Guillain-Barré-Syndrom: Das Immunsystem greift die Myelinscheiden der peripheren Nerven an, also nicht wie bei der MS die Myelinscheiden der Nerven im Zentralen Nervensystem

  • Riesenzellarteriitis (RZA): Das Immunsystem greift die Zellen der Innenhaut der Hauptschlagader und der von ihr abzweigenden Arterien an. Es ist die häufigste Gefässentzündung von Menschen jenseits des 50. Lebensjahrs.

Irgendwie beängstigend und unglaublich, dass der Körper quasi sich selber zerstört. Da es sehr verschiedene Erkrankungen sind, lassen sich die Symptome nicht wirklich eingrenzen. Was aber bei allen gleich sein soll ist: Erschöpfung und Müdigkeit, Haarausfall, Schmerzen in den Muskeln, Hautrötungen, Taubheitsgefühl in Händen und Füßen und durchaus leichtes Fieber. Oft verlaufen die Erkrankungen in Schüben, d. h. die Symptome tauchen für eine gewisse Zeit akut auf und verschlimmern sich oftmals.


Was kann man nun tun? Bei vielen Patienten mit Autoimmunerkrankungen wird ein Vitamin-D-Mangel festgestellt. Erschreckend ist, dass sogar eine Schwangere mit Vitamin D Mangel das MS-Risiko des Kindes erhöht. Vitamin D kann also die Symptome lindern. Aber wie ihr gelesen habt, gibt es viele Krankheiten. Das klappt leider nicht bei allen. Eine professionelle Betreuung mit eurem naturheilkundlich bewanderten Hausarzt oder Heilpraktiker ist notwendig. Aber nicht nur Vitamin D ist wichtig und in zu geringer Konzentration vorhanden. Aus einer Studie von 2019 geht hervor, dass auch ein Selen- und Magnesiummangel festgestellt wurde. Das kann natürlich auch eine Folge der Krankheit sein, aber es stellte sich bei einigen Krankheiten auch hier Besserung ein bei entsprechender Zugabe. Ebenso Omega 3 Fettsäuren sollen helfen. Hierbei ist nur darauf zu achten, dass man eher Algenpräparate nutzt, da Fisch leider oft ebenso mit Schwermetallen belastet ist. Gleichzetig sollten Omeg 6 haltige Fette gemieden werden, da sie die entzündungshemmende Wirkung von Omega 3 behindern (Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Sojaöl, Distelöl...). Mein persönlicher Favorit ist die Kurkumawurzel. Curcumin ist ebenso entzündungshemmend und ein hochwirksames Hausmittel gegen viele Krankheiten. Es wird insgesamt zu einer entzündungshemmenden Ernährung geraten, denn unser Immunsystem liegt im Darm. Geht es ihm gut, geht es uns gut. Das bedeutet, Zucker reduzieren, kein Weizenmehl und viel Gemüse essen.


Unabhängig von chronischen Krankheiten ist eine gesunde Ernährung natürlich unabdingbar. Zusätze auf natürlicher Basis können dabei durchaus sehr hilfreich sein. Seid ihr erkrankt, sprecht mit einen kundigen Arzt oder Heilpraktiker, der euch gezielt Ernährungspläne gibt. Auch wenn man Autoimmunkrankheiten nicht heilen kann, kann man sie doch lindern und den Betroffenen zu mehr Lebensqualität verhelfen.















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